Die Geschichte der Kölner Heinzelmännchen

Wenn Sie heute durch die Domstadt wandeln, stoßen Sie nach wie vor auf die Spuren der Kölner Heinzelmännchen, z.B. am Heinzelmännchen-Brunnen nahe des Doms. Dieser wurde 1899 zum 100. Geburtstag von August Kopisch errichtet. Die schönen in Stein gemeißelten Figuren zeigen die Kölner Heinzelmännchen und die Schneidersfrau.

Ebenfalls einen Besuch wert in der Weihnachtszeit ist der Weihnachtsmarkt am Altermarkt, die „Heimat der Heinzel“.

Unsere Heinzelmännchen-Produkte halten die Erinnerung an die fleißigen Helfer wach und daran, dass sie des nachts die liegengebliebene Arbeit der Kölner verrichtet haben.
Uns erinnert es daran, ab und an mal die Arbeit ruhen zu lassen…!

Geschichte

Die sagenumwobenen, fleißigen und freundlichen Helfer sind seit über 230 Jahren in Köln und weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Bereits im 18. Jahrhundert erzählte man sich im Rheinischen die Sage von den Heinzelmännchen. Der Schriftsteller Ernst von Weyden brachte diese mündlich überlieferte Sage von seinem Werk „Cöln’s Vorzeit“ zu Papier.

Im Jahre 1836 erweckte August Kopisch diese Überlieferung mit seinem berühmten Gedicht „Die Heinzelmännchen von Köln“ zum Leben:

„Wie war zu Köln es doch vordem
mit Heinzelmännchen so bequem…“.